Stadtwerke Lindau


Die Trigon AG als Lieferant und Integrator der PacketFront Lösung freut sich, dass sich die Stadtwerke Lindau (DE) für unsere Lösung entschieden hat und den Ausbau des Glasfasernetzes vorantreibt. Lesen Sie hier die Pressemitteilung der Stadtwerke Lindau.

LINDAU (DE) - Die Stadtwerke Lindau machen Tempo beim Ausbau ihrer Datenautobahn:
Am Freitag, 25. März, haben sie mit einem offiziellen Spatenstich im Stadtteil Zech begonnen, ihr Glasfasernetz auszubauen. Schon im Mai soll dieser Stadtteil verkabelt sein. Systematisch werden in den nächsten drei Jahren weite Teile des Stadtgebiets folgen. Die Stadtwerke Lindau legen jedoch nicht nur enorm schnelle Datenleitungen. Sondern sie bieten zugleich Produktpakete für Telefon, Internet und Fernsehen an, damit jeder Haushalt und Gewerbebetrieb das Glasfaserkabel sinnvoll nutzen kann. In dieser Kombination ist das Lindauer Glasfaserprojekt weithin einzigartig.

Der Ausbauplan sieht vor, bis zum Jahr 2014 mehr als zwei Drittel des gesamten Stadtgebietes mit dem Glasfaserkabel zu schließen – sofern sich genügend Lindauer für einen Anschluss entscheiden. Klaus Steiner, Geschäftsführer der Stadtwerke Lindau, ist überzeugt davon, dass die Resonanz sehr groß sein wird. Denn: „Wir bieten Lösungen an, die für viele Menschen interessant sein werden.“ Schneller und besser als je zuvor werden die Lindauer künftig telefonieren, im Internet surfen und fernsehen können. Denn die Stadtwerke Lindau bieten parallel zu ihrem Glasfasernetz nicht nur Flatrates für gute und schnelle Telefon- und Internetnutzung mit 50 MBit/s. Sondern sie speisen selbst auch Fernsehsignale ein und können ihren Kunden maßgeschneiderte Programmpakete einschließlich Regional- und Fremdsprachenkanälen zur Verfügung stellen – und demnächst sogar IP-TV für zeitversetzes Fernsehen und Online-Videotheken.

Stadtwerke setzen ehrgeizige Ziele

Mit ihrem straffen Zeitplan überholen die Stadtwerke Lindau zudem ihre bisherige Zielsetzung. Während noch vor Jahresfrist der Ausbau des Glasfasernetzes für die nächsten zehn Jahre vorgesehen war, soll er nun viel zügiger vonstatten gehen. Dies ist auch deswegen möglich, weil die Stadtwerke Lindau schon seit 1998 Glasfaserkabel oder Leerrohre immer dann gelegt haben, wenn es sich angeboten hat. Ihr Wissen in Bezug auf Glasfaserkabel und dessen Nutzung ist inzwischen so groß, dass die Stadtwerke Lindau deutschlandweit zu den Vorreitern dieser Technologie gehören und andere Städte an einer Zusammenarbeit interessiert sind oder von den Lindauern mit Fernsehsignalen versorgt werden wollen.

Erste Nutzer gibt es bereits

Dass die Stadtwerke Lindau nun mit Unterstützung mehrerer Bauunternehmen im Stadtteil Zech mit systematischen und zügigen Ausbau des Glasfaserkabelnetzes beginnen, hat einen guten Grund: Dort gibt es bereits Kunden, die das Angebot der Stadtwerke nutzen. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft GWG ist nämlich überzeugt davon, dass das Glasfaserkabel den Anschluss an die multimediale Zukunft bedeutet. Die GWG will alle Neubauten ans Glasfaserkabel anschließen, bestehende Häuser sollen ebenfalls damit versorgt werden. Und in Zech stehen besonders viele GWG-Häuser. Eines davon (in der Hans-Steinberger-Straße) ist bereits angeschlossen – die Mieter von 22 Wohnungen können damit bereits das TV-Angebot der Stadtwerke nutzen. Auch die Bewohner einiger GWG-Häusern im Stadtteil Reutin haben bereits Zugang zu dieser modernen Technologie.

Alle können profitieren

Sie wird nun für jedermann verfügbar sein – zuerst in Zech, dann in Reutin und Schritt für Schritt auch in anderen Stadtteilen. Dabei sind die Stadtwerke Lindau durchaus bereit, von ihrem Ausbauplan abzuweichen und Straßenzüge oder Wohngebiete vorzuziehen, wenn dort ein großes Interesse besteht. Gewerbe und Hotellerie werden bei Bedarf sofort erschlossen. Denn die Stadtwerke verfolgen mit ihrem Glasfaserprojekt auch das Ziel, Lindau als Wirtschaftsstandort noch attraktiver zu machen und die Lebensqualität der Bevölkerung zu steigern.

Der Weg zum Hausanschluss ist einfach

Die einzelnen Hauseigentümer können daran ganz einfach teilhaben: Sie lassen sich von den Stadtwerken Lindau persönlich beraten, bekomme nach Vertragsabschluss den Anschlusskasten in den Keller gelegt – und können ihn dann schon für alle Kommunikations- und Unterhaltungspakete der Stadtwerke Lindau einschließlich analoges und digitales Fernsehen nutzen. Noch mehr Möglichkeiten eröffnen sich, wenn Glasfaserkabel vom Keller bis in die Wohneinheiten gezogen werden: Dann sind auch uneingeschränkte Übertragungsraten im Internet sowie Fernsehen in HD-Qualität und künftig auch IP-TV möglich.