LoRaWAN Gateways: IoT Sensordaten übermitteln

Trigon AG

LoRaWAN Netzwerke sind Alleskönner. Dank standardisierter Hardware und dem Industrie-weitem MQTT-Protokoll sind sie perfekt für die einfache und günstige Übermittlung von Sensordaten.

Warum LoRaWAN verwenden?

Sie sind im Facility Management und möchten Gebäude automatisiert überwachen? Als Elektrizitätswerk mit Smart Metering Stromzähler von fern und automatisiert ablesen? Oder als moderner Hirte Ihre Kuhherde auf der Alp von fern überwachen? Dann ist ein LoRaWAN-Netzwerk genau die richtige technische Lösung.

LoRaWAN ist eine offene LPWAN-Systemarchitektur (Low Power Wide Area Network), die von der Verband LoRa AllianceTM, einem gemeinnützigen Verband von mehr als 500 Mitgliedsunternehmen, entwickelt und standardisiert wurde.

Diese Standardisierung stellt sicher, dass die Hardware, also die IoT Gateways & Devices mit Standard-Schnittstellen ausgestattet sind und Sie als Betreiber Lieferanten-unabhängig Ihr Netzwerk weiter entwickeln können.

LoRa Gateway, Node und Sensor

LoRa Modul-Funktionen

  • 1 Gateway verbindet bis zu 30 Nodes
  • Nodes haben Schnittstellen zu analogen oder digitalen Sensoren
  • Bis 8 km Reichweite (im Feldtest, ohne Einschränkung)
  • 800 MHz hat hohe Durchdringung – auch in Gebäuden
  • US/EU Band
  • Unterstützt Dual WAN LTE/Ethernet
  • Unterstützt TCP/IP, VPN Tunnel, etc.
  • Kommuniziert mit Applikationsplattform via MQTT

Warum MQTT der Trumpf im LoRa Gateway ist

MQTT ist ein Verbindungsprotokoll zwischen Maschinen, dass insbesondere in IoT-Netzwerken zur Anwendung kommt. Das Protokoll ist ausgelegt für abgelegene Verbindungen mit tiefer (oder teurer) Bandbreite – wie zum Beispiel für die Kommunikation von Sensoren mit einem Gateway. Kleine Packet-Grösse, tiefer Stromverbrauch und effiziente Distribution von Informationen zu einem oder mehreren Empfängern zeichnen diese Maschinen-zu-Maschinen-Kommunikation aus. Wie LoRa ist auch das MQTT-Protokoll ein Industriestandard und wird von einer Organisation weiterentwickelt.

Dank des MQTT-Protokolls werden Sensordaten in unseren LoRa Netzwerken direkt an die Analyse-Applikationen übergeben – ohne Umweg über Cloud-Server. Der LoRa Gateway agiert gleichzeitig als MQTT Server und somit als MQTT Broker, die LoRa Nodes sind MQTT Clients. Sie als Betreiber profitieren von tieferen Kosten!

Trigon AG

Weshalb Sie sich für ein privates LoRa Netzwerk entscheiden sollten?

In Echtzeit die Luftqualität überwachen, (fast) volle Abfalleimer und (fast) leere Verkaufsautomaten melden – LoRa Netzwerke kommen also überall da zum Einsatz, wo durch die Digitalisierung und Vernetzung der Dinge Prozesse automatisiert und effizienter gestaltet werden. Und oftmals sind es geschäftskritische Daten, die transportiert werden. Die Vernetzung muss aber nicht immer über eine Public Cloud geschehen. Es können auch private LoRaWAN Netzwerke betrieben werden – dank intuitiver Bedienung ist die Inbetriebnahme und der Unterhalt der Netzwerke einfach.

Vorteile private LoRaWAN Netzwerke

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Optimale Netzplanung

Sie entscheiden welcher Ort zu welchem Zeitpunkt erschlossen wird.

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Autonom & On-Premise

Ihre Sensordaten bleiben in Ihrem geschlossenen System.

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Tiefe Kosten

Dank robuster Hardware und intuitiver Software Netze selber betreiben.

Rinaldo Zanella

Mitgründer und CEO Sie möchten mehr über den Alleskönner LoRaWAN erfahren? Ich freue mich auf Ihren Anruf!